• Fonds für Digitales

    Unterstützung der digitalen Professionalisierung...

  • Fonds für Digitales

    ...für nicht-gewinnorientierte Organisationen aus Sport, Kultur & Soziales...

  • Fonds für Digitales

    ...sowie Start-Ups aus Sozial- und Kultur-/Kreativwirtschaft aus der Region Hannover.

Du vertrittst eine nicht-gewinnorientierte Organisation aus den Bereichen Sport, Kultur und Kreativ, Soziales oder einem weiteren ehrenamtlichen Feld? Du bist Gründer*in eines Social Start-Ups? Du willst deine Organisation oder dein Unternehmen digital professionalisieren und nachhaltig voran bringen und benötigst dafür Know-How, neue Geräte und Tools oder einen neuen modernen Onlineauftritt?

 

Auch in 2021 unterstützt dich das Förderprogramm der Region Hannover "Fonds für Digitales: Unterstützung der digitalen Professionalisierung in der Region Hannover" bei deinem Digitalisierungsprojekt.

Gefördert werden vor allem die Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten im Umgang mit neuen Technologien und digitalen Tools für eine nachhaltige und strukturelle Stärkung und Weiterentwicklung deiner (ehrenamtlichen) Tätigkeiten. In drei verschiedenen Fördermodellen können Projekte bis zu 3.500 € (Fundamental, bis zu 100%), bis zu 15.000 € (Strategie, bis zu 80%) oder bis zu 20.000€ (Innovation, bis zu 80%) gefördert werden.

Kostenlose Info-Termine / mittwochs, 14.00 Uhr via ZOOM

Informationsveranstaltung Fonds für Digitales 03.03.

Informationsveranstaltung Fonds für Digitales 03.03.

Mehr lesen

Infoveranstaltung Fonds für Digitales 17.03.

Infoveranstaltung Fonds für Digitales 17.03.

Mehr lesen

Infoveranstaltung Fonds für Digitales 10.03.

Infoveranstaltung Fonds für Digitales 10.03.

Mehr lesen

Infoveranstaltung Fonds für Digitales 24.03.

Infoveranstaltung Fonds für Digitales 24.03.

Mehr lesen

Fördermodelle 2021

FUNDAMENTAL

Im "Fördermodell A: Fundamental" können bis zu 3.500€ beantragt werden. Dieses Modell ist für alle, die einen digitalen Transformationsprozess einleiten möchten, beispielsweise in Form von technischer Grundausstattung, Professionalisierung im Umgang mit Hard- und Software oder einer neuen Webseite.

Solche Vorhaben werden mit einer bis zu 100%-Finanzierung unterstützt.

STRATEGISCH

Im "Fördermodell B: Strategisch" können bis zu 15.000€ beantragt werden. In diesem Modell werden Projekte mit einer Förderquote von bis zu 80% unterstützt, die eine nachhaltige, weitsichtige Digitalisierungsstrategie verfolgen.

Diese strategischen Vorhaben beziehen sich auf Themen wie zum Beispiel Kommunikation, MindSet und Personal, Interne Kommunikation, Sicherheit und Datenschutz sowie technologische Transformation. Antragssteller*innen sollten bei ihren Projekten durch Digital-Expert*innen begleitet werden.

INNOVATIV

Im "Fördermodell C: Innovativ" werden neuartige, originelle Digitalisierungsprojekte mit bis zu 20.000€ mit einer Förderquote von bis zu 80%  gefördert.

Voraussetzung hierfür ist ein umfassendes Projektkonzept, das aufgrund von Strahlkraft, Reichweite, Innovationsgrad,Trägerschaft und dem Nachweis über die Qualifizierung der mit dem Projekt Beauftragten ausgewählt wird. Die in diesem Modell geförderten Konzepte stellen digitale Leuchtturmprojekte dar, die einen positiven Effekt für möglichst viele Einwohner*innen der Region Hannover haben.

ALLE UNTERLAGEN AUF EINEN BLICK

Zum Öffnen und Bearbeiten der PDF-Dateien empfiehlt sich das kostenfreie Programm Adobe Acrobat Reader.

Nach oben

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN & MEHR INFOS

  • Wer wird gefördert?

    Durch den Fonds für Digitales können folgende Organisationen gefördert werden:

    • nicht-gewinnorientierte Einrichtungen, Gruppen, Vereinigungen, Gesellschaften oder Unternehmen, die sich im Bereich der Sport-, Kulturförderung sowie der kreativen Szene oder auf sonstige Weise bürgerschaftlich engagieren und zum Zeitpunkt der Zuwendungsauszahlung in der Region Hannover leben, arbeiten oder eine Niederlassung in der Region Hannover haben
    • Start-Ups, deren Gründung zum Zeitpunkt der Antragstellung weniger als fünf Jahre zurückliegt, die sich der Sozialwirtschaft und/oder kulturellen und kreativen Szene zurechnen und durch ihre Tätigkeit einen gesellschaftlichen Mehrwert schaffen. Wichtig ist außerdem, dass sich in Gründung befindliche oder vor Kurzem gegründete Start-Ups in der Betreuung durch Gründungsexpert*innen befinden (Teilnahme an Programmen wie Social Innovation Center, Gründungsberatung bei hannoverimpuls, Smart City Hub im Hafven, Venture Villa o.ä.). Bei Antragsstellung durch Start-Ups muss eine Darstellung der Unternehmung mit eingereicht werden.
    • Nicht zuwendungsfähig sind politische Parteien, kommunale Organisationen/Kommunen oder Tochtergesellschaften/Ausgründungen der Wirtschaftsförderungen (hannoverimpuls, Landeshauptstadt Hannover oder Region Hannover). 
  • Was wird gefördert?

    Gefördert werden innovative Digitalisierungsvorhaben und qualitativ hochwertige Digital-Projekte von nicht-gewinnorientierten Organisationen und Gründer*innen, die einen effizienten und tragfähigen Mehrwert für die Einwohner*innen der Region Hannover bieten.

    Digitalisierung soll als Chance wahrgenommen werden können, haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen sollen im Umgang mit neuen, digitalen Technologien nachhaltig Kompetenzen ausbilden.

    Förderfähig sind unter anderem Ausgaben für

    • Beratung, Konzeption und Implementierung von Digitalisierungsstrategien 
    • Anschaffung und Einrichtung dazu benötigter Hardware wie Laptops, Smartphones, Monitore etc.
    • Anschaffung und Einrichtung neuer Software wie EDV-Programme (Word, Powerpoint, Excel), Bildverarbeitungsprogramme, Mitgliederverwaltungsprogramme
    • Schulungen für Mitarbeiter*innen mit digitalen Tools oder neuer Hardware und Software
    • digitale Kommunikation zur Erreichung neuer Zielgruppen, wie zum Beispiel ein neuer bzw. überarbeiter Onlineauftritt als Webseite oder eine digitale Kommunikationsstrategie für die Sozialen Medien

     

    Es handelt sich um einen Zuschuss in Form einer Fehlbedarfsfinanzierung, der nicht zurückgezahlt werden muss. Für das Fördermodell A sind keine Eigenmittel notwendig. Für die Fördermodelle B und C können je bis zu 80% der Gesamtprojektkosten gefördert werden.

    Nicht zuwendungsfähig sind Bauarbeiten zur Verlegung von Leitungen, digitale Sportgeräte und -anlagen, Umsatzsteuer (die nach dem Umsatzsteuergesetz als Vorsteuer abziehbar ist), Personalausgaben und Eigenleistungen. 

    Eine Doppelförderung mit Fördermitteln aus dem Programm Digitalbonus.Vereine.Niedersachsen der NBank ist nicht möglich. 

     

  • Wie unterscheiden sich die drei Fördermodelle?

    In diesem Jahr gibt es drei verschiedene Fördermodelle. Beachte bitte, dass jede Organisation bzw. jedes Start-Up nur einen Antrag stellen kann.

    Im Fördermodell A: Fundamental werden vor allem Hard- und Software-Anschaffungen, das Erstellen einfacher Webseiten und die Grundausstattung für deinen digitalen Basisbetrieb gefördert. Hier sollen Projekte unterstützt werden, die einen digitalen Transformationsprozess in deiner Organisation einleiten. Beantragt werden können bis zu 3.500€, Eigenmittel sind nicht erforderlich. 

    Im Fördermodell B: Strategisch werden Projekte unterstützt, die eine umfassende Digitalisierungsstrategie verfolgen. Dazu zählen Themen wie Kommunikation, Personal und MindSet, Struktur und interne Kommunikation, IT-Sicherheit und Datenschutz und Technologie. Um deine Organisation bei ihrer digitalen Transformation zu unterstützen sollten (externe) Expert*innen einbezogen werden, die für ihre Beratungsleistung bis zu 4.000 € (vom insgesamt beantragten Betrag) erhalten können. Für dieses Fördermodell können bis zu 15.000€ beantragt werden, die bis zu 80% der gesamten Projektkosten betragen. Beispiel: Wenn du 15.000€ beantragen möchtest, müsste dein gesamtes finanzielles Projektvolumen mindestesns 18.750€ umfassen - von denen du 20% also 3.750€ selbst finanzierst. 

    Im Fördermodell C: Innovativ werden zukunftsweisende Digitalprojekte gefördert, die aufgrund der Kriterien Strahlkraft, Reichweite, Innovationsgrad, Gesamtfinanzierung, Trägerschaft und dem Nachweis über die Qualifizierung der (externen) Projektbeauftragten ausgewählt werden. Für den Antrag ist ein Konzept in Form einer Projektskizze einzureichen, anhand derer das Vorhaben bewertet wird. In diesem Fördermodell können bis zu 20.000 € beantragt werden, die bis zu 80% der gesamten Projektkosten betragen. 

  • Wie ist der Ablauf?

    1. Beratung und Vorgespräch: Im kostenlosen Beratungsgespräch mit uns, dem Team des kreHtiv Netzwerk Hannover e. V., besprechen wir gemeinsam deine bestehenden Bedarfe und Herausforderungen - und überlegen, wie dein Digitalisierungsvorhaben aussehen könnte. Möchtest du neue Zielgruppen erschließen oder neue, digitale Angebote für deine Mitglieder anbieten? Brauchen deine ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen eine funktionierende, digitale und datenschutzkonforme Infrastruktur, um ihre Tätigkeiten effizienter organisieren zu können? Das Beratungsgespräch führen wir zur Zeit telefonisch oder per Videoanruf durch.

    2. Konkretisierung: Bei Bedarf vermitteln wir dich an unsere digitalen Expert*innen. Diese geben dir weitere Hilfestellung und setzen mit dir, wenn die Förderung kommt, dein Digitalisierungsvorhaben in die Tat um.

    3. Antragsstellung: Du füllst das Antragsformular und den Kosten- und Finanzierungsplan aus und erläuterst in der Projektskizze (nur notwendig für Fördermodell C) dein Digitalisierungsvorhaben. Zudem fügst du die notwendigen Anlagen mit bei, eine Checkliste dafür findest du im Antrag. Für die Antragsstellung sendest du alle Unterlagen unterschrieben und vollständig per Mail an fondsfuerdigitales@noSpamkrehtiv.de und erst nach Eingangs-Bestätigung von uns nochmal per Post zu. Falls du noch Fragen zu den Unterlagen haben solltest, kannst du dich gerne nochmal per Mail bei uns melden.

    4. Prüfung der Anträge: Nach fristgerechtem und vollständigem Antragseingang werden alle Digitalisierungsvorhaben von uns mit den Kolleg*innen der Region Hannover diskutiert und auf Qualität, Innovationsgrad und Mehrwert geprüft. Hiernach entscheidet sich, ob dein Antrag zur finalen Entscheidung an die zuständigen politischen Gremien weitergeleitet wird.

    5. Beschluss der Anträge durch politische Gremien: Die Anträge, die die erste Prüfungsstufe (Punkt 4) bestehen, werden in den Ausschuss für Wirtschaft und Beschäftigung der Region Hannover sowie anschließend in den Regionsausschuss eingebracht. Dort werden die Anträge dann offiziell bewilligt.

    6. Bewilligung und weiteres Vorgehen: Nach Bewilligung der Anträge durch die Politik erhalten die betreffenden Antragsstellenden von kreHtiv einen Weiterleitungsvertrag sowie weitere wichtige Unterlagen, in denen das weitere Verfahren und die Modalitäten beschrieben werden. 

    7. Abrechnung und Dokumentation: Die im Bewilligungszeitraum anfallenden Kosten werden in einer Belegliste aufgeführt. Diese Abrechnung sowie ein Projektabschlussbericht sind dem kreHtiv Netzwerk nach Ende des Durchführungszeitraumes innerhalb der jeweiligen Frist zuzusenden.

  • Voraussetzung für eine erfolgreiche Antragsstellung

    Antragsstellung 
    Die Antragstellung erfolgt elektronisch per Mail an das kreHtiv Netzwerk Hannover fondsfuerdigitales@noSpamkrehtiv.de. Abzugeben sind alle notwendigen Unterlagen inklusive Unterschrift. 
    Zusätzlich muss der Förderantrag nach der elektronischen Übermittlung innerhalb von 10 Werktagen unterzeichnet auf dem Postweg an kreHtiv übersandt werden. Andernfalls gilt der Förderantrag als nicht gestellt. 

    Was ist einzureichen?
    Für eine erfolgreiche und vollständige Antragsabgabe sind alle Unterlagen, die im Antragsformular (unter Anlagen) aufgeführt sind, abzugeben.

    Pflicht für alle Antragsstellenden sind das unterschriebene Antragsformular sowie der unterschriebene Kosten- und Finanzierungsplan.

    Je nach Art der Organisation sind dann weitere Unterlagen wie die Satzung (bei Vereinen), der Freistellungsbescheid vom Finanzamt (bei gemeinnützigen Organisationen) oder die De-Minimis-Erklärung (bei nicht-gemeinnützigen Organisationen und Start-Ups). Start-Ups  oder in Gründung befindliche Personen geben bitte zusätzlich einen Business-Plan sowie eine ausführliche Unternehmensbeschreibung oder Pitch-Deck ab.

    Es werden nur diejenigen Anträge akzeptiert, die bis spätestens Mittwoch, 31.März 2021 um 23.59 Uhr per Mail an fondsfuerdigitales@noSpamkrehtiv.de vollständig und unterschrieben eingegangen sind.

  • Fristen & Durchführungszeiträume

    Fristen für die Antragsstellung und Durchführungszeitraum
    Das Förderprogramm gilt für das Jahr 2021. Da alle Anträge durch die politischen Gremien der Region Hannover bewilligt werden müssen, ergeben sich die folgende Fristen und der zugehörigen Durchführungszeitraum (DFZ):

    • Antragsfrist ist der 31.03.2021
    • Durchführungszeitraum: 01.06.2021 - 30.11.2021, ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn ist möglich, muss jedoch beantragt und durch das kreHtiv Netzwerk bewilligt werden. 

    Beginn des Vorhabens 
    Mit der Durchführung der Maßnahme darf erst nach Erhalt eines Zuwendungsbescheides begonnen werden. 

    Durchführungszeitraum 
    Der Durchführungszeitraum beginnt nach Erteilung des Zuwendungsbescheids und endet spätestens am 30.11.2021. Es sind nur die innerhalb dieses Zeitraums anfallenden Ausgaben zuwendungsfähig.

  • Wie bereite ich mich auf das Beratungsgespräch vor?

    Für das Beratungsgespräch ist es hilfreich, wenn du dich ein bisschen vorbereitest. Dabei helfen folgende Fragen:

    • Was sind deine konkreten Probleme und Herausforderungen und wie können sie durch Digitalisierung gelöst werden? 
    • Was ist das Ziel deines Digitalisierungsvorhabens?
    • Wer ist deine Zielgruppe, wie erreichst du sie?
    • Welchen Mehrwert und Beitrag für die Einwohner*innen der (Kultur-)Region Hannover schaffst du durch dein Digitalisierungsvorhaben? 

     

    Fragen zur Bestandsaufnahme:

    • Wieviele haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen sind in deiner Organisation beschäftigt?
    • Welche digitalen Tools werden bisher genutzt, mit welchem Ziel und mit welchen Problemen?
    • Wie ist die bereits vorhandene digitale Kompetenz der haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen?
    • Welche digitalen Tools (Hardware, Software, Webseite,...) hast du schon im Blick? Wer wird diese nutzen?
    • Müssen diese Tools eingeführt werden, also braucht es eine Schulung?
    • Was ist das Ziel, wozu brauchst du diese Tools, was wird dadurch verbessert?
    • Arbeitest du bereits mit einem*r Dienstleister*in zusammen? (z. B. Werbeagentur oder Programmierer*in für Webseite, Hardware-Dienstleister*in,...)

     

  • Informationen für Start-Ups und Gründer*innen

    Noch nicht gegründete oder vor kurzer Zeit gegründete Start-Ups senden bitte zusätzlich ein Dokument (s. auch Formularliste weiter unten) ein, in dem die folgenden Punkte aufgezeigt werden:

    1. Projektbeschreibung für deine Unternehmung (Name, Vision, Ziele, Zielgruppen,…)
    2. Motivation & Umsetzung (warum bist du der*die Richtige für die Umsetzung des Vorhabens?)
    3. Gesellschaftliche Herausforderung & Zielgruppe (Erkläre kurz, welches relevante Problem du mit deiner Idee für wen lösen wirst.)
    4. Lösung & Innovation (Beschreibe kurz den Lösungsansatz und die Innovation deiner Idee. Haben sich andere schon mit der Lösung des Problems beschäftigt?)
    5. Geschäftsmodell (Hast du bereits ein Geschäftsmodell für deine Idee? Wie sieht dieses aus? Kostenstruktur, Einnahmequellen, Kundennutzen, Kundensegmente, Kundenbeziehung, Vertriebskanäle, Schlüsselaktivitäten, Schlüsselpartner, Schlüsselressourcen etc. - nutze hierfür ggf. ein Business Model Canvas)
    6. Welche Vorerfahrung & Kompetenzen bringst du mit?
    7. Wie sieht dein Meilensteinplan für die Gründung aus, wie trägt der Fonds für Digitales zur Realisierung bei?
    8. Welche anderen Entrepreneurship-Programme hast du bereits oder planst du in Anspruch zu nehmen?
  • Was passiert nach Antragseinreichung?

    Nach dem digitalen Antragseingang prüfen wir zuerst die Angaben und Unterlagen auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Wir melden uns mit einer Bestätigungsmail zum Antragseingang zurück und fordern dich dann auf, deine Unterlagen in die Post zu geben. Falls sich hier noch der Fehlerteufel eingeschlichen haben sollte, nimmt das kreHtiv Team Kontakt zu dir auf und bittet um Korrektur. 

    Nach Eingang aller Anträge werden die Digitalisierungsvorhaben gemeinsam mit den Kolleg*innen der Region Hannover inhaltlich geprüft (Stufe 1). Nach positiver Bewertung werden die Anträge dann für die Beschlussdrucksache aufbereitet, die dann wiederum an die politischen Gremien der Region Hannover geht. Diejenigen, deren Anträge leider nicht in Stufe 2 kommen, werden von kreHtiv entsprechend informiert. Eine erneute Antragsstellung ist möglich.

    Es dauert etwa 2 Monate, bis final über die Bewilligung der Anträge entschieden wird. Sobald die Bewilligung beschlossen ist, meldet sich kreHtiv bei den Antragsstellenden mit den entsprechenden Unterlagen zurück und es kann losgehen. 

     

  • Mein Antrag wurde genehmigt - was passiert nun?

    Nach Prüfung und Bewilligung des Antrags müssen zuerst die Formalitäten geklärt werden. Das kreHtiv Netzwerk erhält von der Region Hannover einen Zuwendungsbescheid über alle bewilligten Projekte. Daraufhin versenden wir individuelle Zuwendungsverträge an die Antragsstellenden (per Mail), die dann in zweifacher Ausführung gedruckt, unterschrieben und an kreHtiv (per Post) zurückgeschickt werden müssen. Wir unterzeichnen diese dann ebenfalls und senden es inklusive weiterer Infos, Sticker und mehr zurück. Danach erhältst du per Mail die Unterlagen, mit denen du die Mittel abrufen kannt. Zum Mittelabruf, zur Abrechnung und zur Dokumentation gibt es eine separate Handreichung als Hilfestellung. Dort finden sich auch alle wichtigen Informationen zum Verwendungsnachweis. 

  • Wir werden gefördert - welches Logo muss ich jetzt wo platzieren?

    Mit der Antragsstellung willigst du ein, dass du mit Logoplatzierung von Region Hannover und dem kreHtiv Netzwerk Hannover einverstanden bist. 

    Bitte nutze das Logo auf deiner Webseite und verlinke www.fondsfuerdigitales.de. Wir freuen uns auch über Social Media Posts mit Verlinkungen, auf denen zum Beispiel Hardware oder Schulungen zu sehen ist. Nutzt gerne den Hashtag #fondsfuerdigitales

    Für die Kennzeichnung der Hardware senden wir euch Sticker zu. 

UNSERE EXPERT*INNEN FÜR DIGITALES

Nach oben

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Sie können der Verwendung von Cookies widersprechen. Näheres hierzu entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.