• Machbarkeitsstudie Cross Innovation

Die Innenstädte litten besonders unter den Lockdowns während der COVID-19-Pandemie. Aber auch nach dem Abklingen des Pandemiegeschehens gibt es kein Zurück zu einem „alten Normal“. Das Verhalten von Kund*innen hat sich unter der Pandemie deutlich verändert und die Nutzung von Online-Angebote hat sich weiter verstärkt. Es gilt neue Angebote, Formate und Ideen zu entwickeln, mit denen Innenstädte für Menschen wieder attraktiver werden und die sie zu einem Erlebnisraum für alle machen können. Das geht nur gemeinsam mit den Creative Economies!

Potentiale, Methoden und Transfer

Wir wissen: Die Creative Economies gelten als Innovationstreiber: Ihre Methoden, Ansätze, Projekte und Kooperationen finden nicht nur in der Wirtschaft Anwendung, sondern stärken auch die Attraktivität eines Standortes als Ganzes. Mit unserer Machbarkeitsstudie, die wir im Auftrag der Landeshauptstadt Hannover durchführen werden Konzepte der Kultur- und Kreativwirtschaft und ihre Potenziale für die Weiterentwicklung der Innenstadt evaluiert. 

Zusammen mit den Akteur*innen in der City wird ein regionales Angebot, ein Open-Innovation-Modell, entwickelt, um Kultur- und Kreativschaffende in innenstadtrelevanten Prozessen und Projekten einzusetzen. Unser übergeordnetes Ziel ist es, die Innenstadt attraktiver und zukunftsfähig sowie ihre Akteur*innen widerstandsfähiger zu machen. Der dabei generierte „Werkzeugkasten“ wird allen interessierten Akteur*innen zur Verfügung stehen.

DU WILLST DABEI SEIN?

Für die Durchführung der Machbarkeitsstudie sind wir auf die unterschiedlichsten Expertisen unserer Kreativschaffenden angewiesen. Dabei zählt nicht, welcher Profession du hauptberuflich nachgehst, sondern vor allem dein Interesse, dich auf neue Projekte und Kollaborationen einzulassen, um die Ecke zu denken, bestehendes kritisch zu hinterfragen und die Lust die Innenstadtakteur*innen Hannovers zu unterstützen.

Melde dich gerne bei uns, wenn du mehr über die Machbarkeitsstudie erfahren willst.

ANSPRECHPERSONEN

Finanzielle Unterstützung des Projektes durch die Europäische Union und Beteiligung des Landes Niedersachsen

Das Projekt wird aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und als „Teil der Reaktion der Union auf die COVID-19-Pandemie“ (REACT-EU) kofinanziert (Sofortprogramm „Perspektive Innenstadt!“) .

Durchgeführt im Auftrag von