Platz des Zusammensitzen Online-Stammtisch

Unterschiedliche Perspektiven nutzen, um durch die Beteiligung von Vielen Projekte und unsere Stadt neu zu denken. Das ist die Idee unseres neuen Online-Stammtisch-Formates, das wir gemeinsam mit dem Cameo Kollektiv im Rahmen des Platz des Zusammensitzen gestartet haben. In regelmäßigen Treffen möchten wir in einer offenen Runde darüber sprechen, welche Themen in den letzten Monaten für Menschen und Institutionen wichtig waren und was sie aktuell beschäftigt. Ganz im Sinne des Platz des Zusammensitzen soll ein Raum für Inspiration, Diskussion und für den Austausch der diversen Öffentlichkeiten in unserer Gesellschaft geschaffen werden. Wir möchten Menschen und Organisationen aus verschiedenen Bereichen zusammenbringen und ihnen die Möglichkeit geben, ihre ganz eigene Sicht auf die Dinge einzubringen.

Unterschiedliche Perspektiven nutzen, um durch die Beteiligung von Vielen Projekte und unsere Stadt neu zu denken. Das ist die Idee unseres neuen Online-Stammtisch-Formates, das wir gemeinsam mit dem Cameo Kollektiv im Rahmen des Platz des Zusammensitzen gestartet haben. In regelmäßigen Treffen möchten wir in einer offenen Runde darüber sprechen, welche Themen in den letzten Monaten für Menschen und Institutionen wichtig waren und was sie aktuell beschäftigt. Ganz im Sinne des Platz des Zusammensitzen soll ein Raum für Inspiration, Diskussion und für den Austausch der diversen Öffentlichkeiten in unserer Gesellschaft geschaffen werden. Wir möchten Menschen und Organisationen aus verschiedenen Bereichen zusammenbringen und ihnen die Möglichkeit geben, ihre ganz eigene Sicht auf die Dinge einzubringen.

Worüber tauschen wir uns aus?

Ob Kulturbetrieb oder Sportverein, soziale Einrichtung oder Startup. Alle Bereiche unserer Gesellschaft wurden von der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Beschränkungen im letzten Jahr hart getroffen. Verschiedene Einrichtungen und Branchen standen vor unterschiedlichen Herausforderungen, auf die sie mit kreativen Strategien reagiert haben. Neue Projekte wurden angestoßen, alte Projekte verworfen oder neu gedacht. Beim Stammtisch möchten wir die Fragen stellen: Was läuft gerade? Und wie?

Beim ersten Treffen am 26. Februar unter dem Motto „Bestandsaufnahme“ haben wir auf die Zeit seit März 2020 zurückgeblickt, und haben einen ersten Erfahrungsaustausch sowie ein gegenseitiges Kennenlernen ermöglicht. Zum Einstieg gaben Nele Tippelmann, Leitung der Vermittlungsabteilung Xchange und Leyla Ercan, Agentin für Diversität vom Staatstheater und der Staatsoper Hannover sowie Nuray Albayrak-Karaköse, zuständig für die Beratung und Begleitung von Deutschkursteilnehmenden und die Koordination der Frauenkuse (MiA-Kurse) der AWO in Kurzimpulsen Einblicke in die Arbeit ihrer Institutionen, in ihre Projekte und in ihren Umgang mit der aktuellen Situation.

„Wir lernen gerade ästhetisch, künstlerisch, technologisch sehr viel dazu.“

Für Staatstheater und Staatsoper stellte sich zu Beginn des ersten Lockdowns die Frage, wie analoge Formate attraktiv digital umgesetzt werden können. Den Weg dorthin beschreiben Nele Tippelmann und Leyla Ercan als einen Prozess mit vielen Learnings, in dem viel experimentiert wurde. Formate wurden in den virtuellen Raum verlagert, was sich in verschiedener Hinsicht als Vorteil und Chance erwies. Insbesondere entstand ein enormer Kompetenzzuwachses in Hinblick auf das Digitale.

Medienkompetenzen sind das A&O

Auch die Kurse der AWO wurden ins Digitale übertragen. Ein zentrales Problem, das bei der Umsetzung deutlich wurde, war dass einige der Teilnehmenden im Umgang mit digitalen Tools nur wenig Erfahrung hatten oder überhaupt kein digitales Endgerät zu Hause hatten. Teilnehmenden fehlte es an einfachen Grundlagen im Umgang mit einem Computer. Daraufhin wurden Kurse zum Erwerb von Medienkompetenzen angeboten. Gerade bei Sprachkursen fehle es am direkten Austausch, der beim Spracherwerb eine zentrale Rolle spielt.

In der anschließenden offenen Diskussion ging es vor allem um die Fragen, wie digitale Formate barrierefreier und inklusiver gestaltet werden können, wie Partizipation in Oper und Theater virtuell aussehen kann und was die aktuellen Entwicklungen für die Zeit nach Corona bedeuten.

Bei unserem nächsten Stammtisch am 26. März, 16 Uhr möchten wir an den Ideen, Erkenntnissen und Inspirationen anknüpfen.

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